Wer kennt es nicht aus der politischen Arbeit: Hier und da muss ein
Zugeständnis gemacht werden, ein „kleiner Kompromiss“ muss geschlossen
werden. Es geht um einen Raum, eine Demoanmeldung oder
Ähnliches. Wer behauptet, dass es bei der politischen Arbeit ohne solche
kurzen Kontakte zu Feinden geht, der lügt sich in die Tasche. Und
dann? Der nächste Schritt? Und der übernächste Schritt? Geht es dann
von der kurzen Absprache zum „Bündnis“ und schließlich zur sogenannten
„Querfront“ über?
