Die Widersprüche zwischen den imperialistischen
Großmächten verschärfen sich

Donald Trump und der
deutsche Nationalismus!

Der Kampf zwischen den imperialistischen Großmächten um Profite, um Einflusssphären und um militärische Präsenz verschärft sich weltweit. Wesentlich offener
als früher kämpfen europäische Staaten untereinander, spitzen sich die Konflikte zwischen der USA und den einzelnen europäischen Ländern zu. Und anders als in den letzten zehn Jahren geht auch das militärische Säbelrasseln zwischen den USA und Russland in eine neue Runde. Diese Zuspitzung zeigt sich auch darin, dass sich die Wortwahl und die Tonlage zwischen den früher angeblich so befreundeten Großmächten verschärft hat. Das Wort vom Handelskrieg wird insbesondere im Kampf um Zölle zwischen den USA und China, zwischen den USA sowie Deutschland und anderen Staaten Westeuropas immer häufiger auch in den Medien in Deutschland verwendet. Die Bevölkerung in Deutschland wird eingestimmt auf eine Zuspitzung aller Widersprüche, wobei klar ist, dass es angeblich eine einzige unschuldige Macht gibt: das unschuldige Deutschland.

Flugblatt 4/ 2019.  Zum download als PDF

Der 8. März – Kampftag der Frauen auf der ganzen Welt gegen Ausbeutung, Diskriminierung und
Unterdrückung!

Seit über 100 Jahren setzen sich vor allem die Frauen der sozialistischen und kommunistischen, der demokratisch-revolutionären Bewegung auf der ganzen Welt dafür ein, in allen Ländern der Welt an einem gesonderten Tag ein Kampftag zu initiieren und durchzuführen. Das Auf und Ab der Geschichte dieses Tages ist verbunden mit den großen Veränderungen und auch den unterschiedlichen Situationen in den einzelnen Ländern. Worum geht es dabei?

Flugblatt 3 /2019.  Zum download als PDF

Zum Kampf gegen die Verschlechterung der Lebenslage in Frankreich

Polizei-Terror in Frankreich

Seit Wochen erschüttern gewaltige Demonstrationen und Aktionen von zehntausenden, ja hunderttausenden Menschen in Frankreich das Image eines politischen Systems, das durch verschärfte Ausbeutung, Unterdrückung, Lüge und Zynismus eine Provokation nach der andern startet. Ein Polizei-Terror ungeheuren Ausmaßes in der Tradition der mörderischen Polizei-Attacken auf die Proteste gegen den Algerien-Krieg in den 50er Jahren und gegen die sogenannten Maikämpfe 1968 begleiten die politischen und ideologischen Angriffe gegen die Protestbewegung, um diese zu desorientieren und zu zerschlagen. Worum geht es? Welche Resonanz haben diese Kämpfe hier in Deutschland? Wie und wo können wir verstärkt unsere Solidarität zum Ausdruck bringen?

Flugblatt 1/2  2019.  Zum download als PDF

Novemberrevolution 1918/19, Bayerische Räterepublik 1919, bewaffnete Kämpfe gegen den Kapp-Putsch 1920

Zu den Massenmorden an revolutionären Kräften Hakenkreuz-Freikorps und sozialdemokratische Staatsmänner in einer Front

Fünf Jahre lang, von 1918 bis 1923, gab es in Deutschland immer wieder bewaffnete Kämpfe. Es galt, die proletarische Klasse in wichtigen Teilen zu bewaffnen und so die sozialistische Revolution voranzutreiben. Das war so während der Novemberrevolution 1918, den Januarkämpfen 1919, der Münchner Räterepublik 1919, die sich nur wenige Wochen halten konnte, und den bewaffneten Kämpfen im Ruhrgebiet 1920 (Rote Ruhrarmee gegen den Kapp-Putsch).
Nahezu alle diese Klassenkämpfe hatten eine Besonderheit: Das Bündnis zwischen Resten der Reichswehr mit ihren Freikorps, die schon damals die Hakenkreuz-Flagge gehisst hatten, und der nun sozialdemokratisch geführten Staatsmacht wurde im Kampf gegen die revolutionären Kräfte immer fester geschmiedet. Was heute kaum jemand weiß: in dieser Zeit wurden 15.000 bis 20.000 revolutionäre Arbeiterinnen und Arbeiter niedergemetzelt, ermordet.
Diese historische Wahrheit gilt es heute umso mehr zu betonen, da gerade diese konterrevolutionäre Sozialdemokratie in sich links gebenden Presseorganen als Rettung der Demokratie gegen links und rechts propagiert wird. Dabei werden die Verbrechen der sozialdemokratisch geführten Staatsmacht teils verschleiert, teils offen gerechtfertigt. Eine weitere Variante ist, den ganzen Umfang der Verbrechen zu verschweigen und mit allgemeinen Phrasen zu übergehen.

Flugblatt 11/12 2018. Zum download als PDF

Gegen deutschnationale Ignoranz und antikommunistische Geschichtsverfälschung:

Die Bedeutung der weltweiten Kämpfe in der Zeit um 1968

Ja, es gibt eine Art Erinnerungsrummel um die meist als „Studentenbewegung“ gekennzeichneten Kämpfe aus dem Jahre 1968. Nicht um eine selbstkritische Analyse geht es, sondern um eine Vertuschung, Diffamierung und Verfälschung der Geschichte dieser Kämpfe. Dabei wird 1968 zumeist durch die „deutsche Brille“ gesehen, als ginge es vor allem oder nur um die Ereignisse in Westberlin, Frankfurt oder Heidelberg. Ausgeblendet wird, dass damals Kämpfe in vielen anderen Ländern der Welt stattgefunden haben, und dies oft in einem weit größeren und zugespitzteren Ausmaß als hierzulande.

Flugblatt 10/2018. Zum download als PDF